Thermografie und Infrarottechnologie
eudisa unterstützt und berät Sie bei der optimalen Auswahl Ihrer Thermografie Kamera, insbesondere für industrielle Anwendungen wie z.B. Photovoltaikanlagen, Rechenzentren und verwandten Bereichen. Als Vertriebspartner von FLIR Systems, dem weltweit führenden Anbieter von Thermografiekameras, bieten wir Ihnen ein sehr umfangreiches Produktportfolio für Ihre Anwendung zur Auswahl. Gerne unterstützen wir Sie. Kontaktieren Sie uns.
Einsatz der Infrarottechnologie – warum?
Die Infrarot-Thermografie ist die einzige Diagnosetechnologie, mit der man thermisches Verhalten sofort sichtbar machen und überprüfen kann. Mit den Infrarotkameras von FLIR lassen sich thermische Probleme erkennen, quantifizieren und mit professionellen und einfach zu erstellenden Inspektionsberichten dokumentieren.
Wärmebildkameras sind deshalb eine wertvolle Hilfe bei der vorbeugenden Instandhaltung von elektrischen und mechanischen Anlagen und von Bausubstanz. Probleme lassen sich so eher erkennen, so dass Ausfallzeiten verhindert und Abhilfemaßnahmen eingeleitet werden können und die Arbeitssicherheit gewährleistet bleibt.
Sehen Sie hierzu den eindrucksvollen >> Videofilm:
Vorbeugende Instandhaltung mit dem berührungsfreien Diagnosetool Thermografiekamera
Was ist Thermografie?
Jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (0 Kelvin/ -273,15 Grad Celsius) sendet Wärmestrahlung aus. Im Idealfall entspricht das Spektrum der ausgesandten Strahlung dem eines Schwarzen Strahlers (=planckscher Strahler). Mit steigender Temperatur verschiebt sich das ausgesandte Spektrum zu kürzeren Wellenlängen. Bei einigen hundert Grad Celsius beginnt der Körper schließlich zu glühen, so dass die erzeugte Strahlung auch für den Menschen sichtbar ist. Die Thermographie wird bevorzugt im infraroten Bereich eingesetzt, also bei Objekttemperaturen, die im Bereich der gewöhnlichen Umgebungstemperaturen liegen.
Eine leistungsfähige, moderne Thermografiekamera kann Temperaturen von Oberflächen bildlich darstellen und dabei Temperaturunterschiede von 0,01 Grad Celsius grafisch unterscheiden.
Die Kameras sind im Prinzip wie eine normale elektronische Kamera für sichtbares Licht aufgebaut: Durch ein Objektiv mit Linsen wird ein Bild auf einen elektronischen Bildsensor projiziert. Mit herkömmlichen Filmen ist die Aufzeichnung von sehr langwelliger Strahlung dagegen nicht möglich. Die Sensoren unterscheiden sich in Aufbau und Funktionsweise auch je nach zu detektierender Wellenlänge.
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