Eine Netzwerkverbindung funktioniert nicht wie erwartet. Also zuerst das Kabel prüfen? Das ist naheliegend, beantwortet aber nur einen Teil der Fragen, die bei der Fehlersuche auftreten können.
Denn die Verkabelung ist nur eine Ebene. Daneben gibt es das aktive Netzwerk, die Stromversorgung über PoE und unterschiedliche Übertragungsmedien wie Kupfer, Glasfaser und WLAN. Bei der Fehlersuche muss deshalb zunächst klar sein, welcher Bereich überhaupt geprüft werden soll.
Bei Kupfer kann die Prüfung mit der Verkabelung beginnen. Ein Verdrahtungstest zeigt, ob die Adern korrekt verbunden sind. Hinzu kommen Längentests und ein Tongenerator, mit dem sich Leitungen suchen und zuordnen lassen.
Ein Fehler, der dabei erkannt werden kann, ist ein Split Pair. Die Adern sind in diesem Fall zwar korrekt abgeschlossen, intern jedoch falsch kombiniert. Die Folge ist starkes Übersprechen.
Bei Glasfaser sieht die physische Prüfung anders aus. Der LinkXpert M3 verfügt unter anderem über eine Rotlichtquelle zur visuellen Fehlersuche. Über SFP-Module können außerdem Sende- und Empfangsleistung angezeigt werden. Optional ist die Inspektion der Steckerendflächen mit einem Videomikroskop und einer Pass/Fail-Auswertung nach IEC 61300-3-35 möglich.
Damit lässt sich zunächst die physische Infrastruktur beurteilen. Ob die Kommunikation im aktiven Netzwerk funktioniert, ist eine andere Frage.
Bei Kupfer kann die Prüfung mit der Verkabelung beginnen. Ein Verdrahtungstest zeigt, ob die Adern korrekt verbunden sind. Hinzu kommen Längentests und ein Tongenerator, mit dem sich Leitungen suchen und zuordnen lassen.
Ein Fehler, der dabei erkannt werden kann, ist ein Split Pair. Die Adern sind in diesem Fall zwar korrekt abgeschlossen, intern jedoch falsch kombiniert. Die Folge ist starkes Übersprechen.
Bei Glasfaser sieht die physische Prüfung anders aus. Der LinkXpert M3 verfügt unter anderem über eine Rotlichtquelle zur visuellen Fehlersuche. Über SFP-Module können außerdem Sende- und Empfangsleistung angezeigt werden. Optional ist die Inspektion der Steckerendflächen mit einem Videomikroskop und einer Pass/Fail-Auswertung nach IEC 61300-3-35 möglich.
Damit lässt sich zunächst die physische Infrastruktur beurteilen. Ob die Kommunikation im aktiven Netzwerk funktioniert, ist eine andere Frage.
Ist die physische Verbindung geprüft, kann die Diagnose auf Netzwerkebene weitergehen. Hier geht es beispielsweise darum, ob eine IP-Adresse zugewiesen wird, welche Geräte im Netzwerk erreichbar sind oder an welcher Stelle eine Verbindung zu einem definierten Ziel scheitert.
Dafür stehen unterschiedliche Tests zur Verfügung. Ein DHCP-Test zeigt unter anderem die Adressen des DHCP- und DNS-Servers sowie die zugewiesene IP-Adresse. Mit Ping lässt sich die Erreichbarkeit definierter Ziele prüfen. Traceroute verfolgt den Weg zu einem Ping-Ziel und kann zeigen, an welcher Stelle die Verbindung abbricht. Über die Netzwerkerkennung lassen sich vorhandene Teilnehmer im Netzwerk erfassen. Auch doppelte IP-Adressen können gesucht sowie Informationen über LLDP/CDP und VLANs ausgelesen werden.
Bei Kupfer gehört außerdem die PoE-Versorgung zu den möglichen Prüfungen. Die LinkXpert-Tester können PoE-Quellen bis 90 Watt beziehungsweise PoE++ Klasse 8 erkennen und unter Last testen.
Damit geht die Diagnose deutlich über die Frage hinaus, ob eine Leitung grundsätzlich verbunden ist. Eine physisch intakte Strecke bedeutet noch nicht automatisch, dass auch die Kommunikation im Netzwerk wie vorgesehen funktioniert.
Ist die physische Verbindung geprüft, kann die Diagnose auf Netzwerkebene weitergehen. Hier geht es beispielsweise darum, ob eine IP-Adresse zugewiesen wird, welche Geräte im Netzwerk erreichbar sind oder an welcher Stelle eine Verbindung zu einem definierten Ziel scheitert.
Dafür stehen unterschiedliche Tests zur Verfügung. Ein DHCP-Test zeigt unter anderem die Adressen des DHCP- und DNS-Servers sowie die zugewiesene IP-Adresse. Mit Ping lässt sich die Erreichbarkeit definierter Ziele prüfen. Traceroute verfolgt den Weg zu einem Ping-Ziel und kann zeigen, an welcher Stelle die Verbindung abbricht. Über die Netzwerkerkennung lassen sich vorhandene Teilnehmer im Netzwerk erfassen. Auch doppelte IP-Adressen können gesucht sowie Informationen über LLDP/CDP und VLANs ausgelesen werden.
Bei Kupfer gehört außerdem die PoE-Versorgung zu den möglichen Prüfungen. Die LinkXpert-Tester können PoE-Quellen bis 90 Watt beziehungsweise PoE++ Klasse 8 erkennen und unter Last testen.
Damit geht die Diagnose deutlich über die Frage hinaus, ob eine Leitung grundsätzlich verbunden ist. Eine physisch intakte Strecke bedeutet noch nicht automatisch, dass auch die Kommunikation im Netzwerk wie vorgesehen funktioniert.
Welche Tests sinnvoll sind, hängt auch vom verwendeten Übertragungsmedium ab. Einige Netzwerkfunktionen lassen sich medienübergreifend prüfen, andere sind an Kupfer, Glasfaser oder WLAN gebunden.
Bei Kupfer gehören beispielsweise Verdrahtungs- und Längentests sowie PoE-Prüfungen dazu. Bei Glasfaser stehen andere Funktionen zur Verfügung, etwa die visuelle Fehlersuche mit VFL, die Anzeige von SFP-Sende- und Empfangsleistung oder die Kontrolle von Steckerendflächen. Beim WLAN wiederum können verfügbare Access Points erfasst und Informationen wie SSID, BSSID, Kanal und Verschlüsselungsverfahren angezeigt werden. Netzwerkfunktionen wie DHCP, DNS, Ping oder Traceroute stehen beim LinkXpert M3 auch über Glasfaser und WLAN zur Verfügung.
Entsprechend unterschiedlich sind auch die Messgeräte ausgelegt. Der LinkXpert M3 unterstützt die Verifizierung und Fehleranalyse über Kupfer, Glasfaser und WLAN. Der WireXpert MP C8/FQ ist für die Zertifizierung anspruchsvoller Kupfer- und Glasfaserstrecken ausgelegt. Der neue LinkXpert SQ umfasst ebenfalls Kupfer, Glasfaser und WLAN und verbindet laut Softing Qualifizierung, Verifizierung, Dokumentation und Troubleshooting in einem Workflow.
Entscheidend ist deshalb nicht allein die Frage, welches Messgerät möglichst viele Funktionen mitbringt. Zunächst muss klar sein, welche Medien vorhanden sind und welche Ebene des Netzes untersucht werden soll.
Welche Tests sinnvoll sind, hängt auch vom verwendeten Übertragungsmedium ab. Einige Netzwerkfunktionen lassen sich medienübergreifend prüfen, andere sind an Kupfer, Glasfaser oder WLAN gebunden.
Bei Kupfer gehören beispielsweise Verdrahtungs- und Längentests sowie PoE-Prüfungen dazu. Bei Glasfaser stehen andere Funktionen zur Verfügung, etwa die visuelle Fehlersuche mit VFL, die Anzeige von SFP-Sende- und Empfangsleistung oder die Kontrolle von Steckerendflächen. Beim WLAN wiederum können verfügbare Access Points erfasst und Informationen wie SSID, BSSID, Kanal und Verschlüsselungsverfahren angezeigt werden. Netzwerkfunktionen wie DHCP, DNS, Ping oder Traceroute stehen beim LinkXpert M3 auch über Glasfaser und WLAN zur Verfügung.
Entsprechend unterschiedlich sind auch die Messgeräte ausgelegt. Der LinkXpert M3 unterstützt die Verifizierung und Fehleranalyse über Kupfer, Glasfaser und WLAN. Der WireXpert MP C8/FQ ist für die Zertifizierung anspruchsvoller Kupfer- und Glasfaserstrecken ausgelegt. Der neue LinkXpert SQ umfasst ebenfalls Kupfer, Glasfaser und WLAN und verbindet laut Softing Qualifizierung, Verifizierung, Dokumentation und Troubleshooting in einem Workflow.
Entscheidend ist deshalb nicht allein die Frage, welches Messgerät möglichst viele Funktionen mitbringt. Zunächst muss klar sein, welche Medien vorhanden sind und welche Ebene des Netzes untersucht werden soll.
Zur Diagnose gehört schließlich auch die Dokumentation. Bei den LinkXpert-Testern werden die Ergebnisse im Gerät gespeichert und können als PDF oder CSV auf einen USB-Stick exportiert werden.
Für wiederkehrende Prüfaufgaben lassen sich außerdem eigene Testprofile definieren. Mehrere Tests können dabei zu Autotests zusammengefasst oder einzeln durchgeführt werden. Dadurch können Prüfabläufe entsprechend der jeweiligen Aufgabe zusammengestellt werden.
Zur Diagnose gehört schließlich auch die Dokumentation. Bei den LinkXpert-Testern werden die Ergebnisse im Gerät gespeichert und können als PDF oder CSV auf einen USB-Stick exportiert werden.
Für wiederkehrende Prüfaufgaben lassen sich außerdem eigene Testprofile definieren. Mehrere Tests können dabei zu Autotests zusammengefasst oder einzeln durchgeführt werden. Dadurch können Prüfabläufe entsprechend der jeweiligen Aufgabe zusammengestellt werden.
Bei der Fehlersuche in Datennetzen gibt es nicht den einen Test, der alle Fragen beantwortet. Die physische Verbindung ist ein Teil davon. Je nach Infrastruktur müssen zusätzlich das aktive Netzwerk, die PoE-Versorgung und unterschiedliche Übertragungsmedien berücksichtigt werden.
Welche Prüfungen notwendig sind, hängt deshalb von der jeweiligen Installation und der konkreten Aufgabe ab. Wer zunächst klärt, welcher Bereich untersucht werden soll und welche Medien zum Netz gehören, kann die dafür erforderlichen Messverfahren und Messgeräte gezielter auswählen.
Bei der Fehlersuche in Datennetzen gibt es nicht den einen Test, der alle Fragen beantwortet. Die physische Verbindung ist ein Teil davon. Je nach Infrastruktur müssen zusätzlich das aktive Netzwerk, die PoE-Versorgung und unterschiedliche Übertragungsmedien berücksichtigt werden.
Welche Prüfungen notwendig sind, hängt deshalb von der jeweiligen Installation und der konkreten Aufgabe ab. Wer zunächst klärt, welcher Bereich untersucht werden soll und welche Medien zum Netz gehören, kann die dafür erforderlichen Messverfahren und Messgeräte gezielter auswählen.
In unserem dreitägigen LWL-Lehrgang Glasfaserinstallation geht es um die praktische Arbeit mit Glasfaser: vom Spleißen mit unterschiedlichen Spleißgeräten und Cleavern bis zu Messungen mit OTDR und ILM. Auch die Anforderungen der ISO/IEC 14763-3 werden behandelt.
Der nächste Lehrgang findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Ottobrunn statt.
In unserem dreitägigen LWL-Lehrgang Glasfaserinstallation geht es um die praktische Arbeit mit Glasfaser: vom Spleißen mit unterschiedlichen Spleißgeräten und Cleavern bis zu Messungen mit OTDR und ILM. Auch die Anforderungen der ISO/IEC 14763-3 werden behandelt.
Der nächste Lehrgang findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Ottobrunn statt.
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