Wer bei einer WLAN-Survey durch ein Gebäude läuft, muss nicht nur messen, sondern auch dafür sorgen, dass die aufgenommenen Messwerte später an der richtigen Stelle im Grundriss landen.
Bei kleinen Flächen ist das meist kein großes Thema. Je länger die Wege und je größer das Gebäude werden, desto aufwendiger wird es allerdings, die eigene Position während der Survey sauber nachzuführen. AR und LiDAR können dabei unterstützen und Teile der Positionserfassung automatisieren. Damit stellt sich allerdings auch die Frage, wie viel Automatisierung bei einer Survey tatsächlich hilfreich ist.
Während einer WLAN-Survey werden kontinuierlich Messdaten erfasst und dem zurückgelegten Weg auf dem Grundriss zugeordnet. Weicht dieser Weg von der tatsächlichen Bewegung durch das Gebäude ab, können auch die Messwerte versetzt dargestellt werden, beispielsweise auf der falschen Seite einer Wand oder in einem angrenzenden Raum.
In klassischen Survey-Workflows gibt der Anwender deshalb während des Laufens regelmäßig seine Position auf dem Grundriss an. Moderne Geräte können ihn dabei zunehmend unterstützen. Kameras, Bewegungssensoren und LiDAR liefern Informationen darüber, wie sich das Gerät durch den Raum bewegt.
Während einer WLAN-Survey werden kontinuierlich Messdaten erfasst und dem zurückgelegten Weg auf dem Grundriss zugeordnet. Weicht dieser Weg von der tatsächlichen Bewegung durch das Gebäude ab, können auch die Messwerte versetzt dargestellt werden, beispielsweise auf der falschen Seite einer Wand oder in einem angrenzenden Raum.
In klassischen Survey-Workflows gibt der Anwender deshalb während des Laufens regelmäßig seine Position auf dem Grundriss an. Moderne Geräte können ihn dabei zunehmend unterstützen. Kameras, Bewegungssensoren und LiDAR liefern Informationen darüber, wie sich das Gerät durch den Raum bewegt.
LiDAR misst Entfernungen zu Objekten in der Umgebung und liefert damit räumliche Informationen. Smartphones und Tablets mit LiDAR-Sensor können diese Daten gemeinsam mit weiteren Sensorinformationen nutzen, um Bewegungen im Raum nachzuvollziehen.
Für WLAN-Surveys lässt sich das unterschiedlich nutzen. Die Technik kann bei der Orientierung auf dem Grundriss unterstützen oder stärker in die automatische Erfassung des zurückgelegten Weges eingebunden werden. Wie weit die Automatisierung geht, hängt vom jeweiligen System ab.
Mehr Automatisierung bedeutet dabei nicht zwangsläufig eine bessere Survey. Entscheidend bleibt, dass der erfasste Weg möglichst zuverlässig zur tatsächlichen Bewegung durch das Gebäude passt.
LiDAR misst Entfernungen zu Objekten in der Umgebung und liefert damit räumliche Informationen. Smartphones und Tablets mit LiDAR-Sensor können diese Daten gemeinsam mit weiteren Sensorinformationen nutzen, um Bewegungen im Raum nachzuvollziehen.
Für WLAN-Surveys lässt sich das unterschiedlich nutzen. Die Technik kann bei der Orientierung auf dem Grundriss unterstützen oder stärker in die automatische Erfassung des zurückgelegten Weges eingebunden werden. Wie weit die Automatisierung geht, hängt vom jeweiligen System ab.
Mehr Automatisierung bedeutet dabei nicht zwangsläufig eine bessere Survey. Entscheidend bleibt, dass der erfasste Weg möglichst zuverlässig zur tatsächlichen Bewegung durch das Gebäude passt.
Sidos Wave nutzt LiDAR, um den Grundriss während der Survey entsprechend der Bewegung mitzuführen. Der Anwender muss die Karte dadurch nicht ständig selbst verschieben und kann seine Position auf dem Plan leichter verfolgen.
Die exakten Wegpunkte setzt er weiterhin selbst. Damit unterstützt LiDAR die Navigation, während die Position auf dem Grundriss weiterhin bewusst bestätigt wird.
Andere Lösungen können LiDAR und weitere Sensorinformationen stärker für eine automatische Erfassung des zurückgelegten Weges nutzen. Welcher Workflow besser passt, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten. Neben der Umgebung spielt auch eine Rolle, wie die Survey durchgeführt wird und wie viel Kontrolle der Anwender während der Messung behalten möchte.
Sidos Wave nutzt LiDAR, um den Grundriss während der Survey entsprechend der Bewegung mitzuführen. Der Anwender muss die Karte dadurch nicht ständig selbst verschieben und kann seine Position auf dem Plan leichter verfolgen.
Die exakten Wegpunkte setzt er weiterhin selbst. Damit unterstützt LiDAR die Navigation, während die Position auf dem Grundriss weiterhin bewusst bestätigt wird.
Andere Lösungen können LiDAR und weitere Sensorinformationen stärker für eine automatische Erfassung des zurückgelegten Weges nutzen. Welcher Workflow besser passt, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten. Neben der Umgebung spielt auch eine Rolle, wie die Survey durchgeführt wird und wie viel Kontrolle der Anwender während der Messung behalten möchte.
Wir beschäftigen uns bei eudisa mit unterschiedlichen Lösungen für WLAN-Planung, Messung und Analyse und sehen dabei auch, wie verschieden Hersteller neue technische Möglichkeiten in ihre Workflows integrieren.
Automatisierung kann bei einer Survey Arbeit abnehmen und die Bedienung während des Laufens reduzieren. Gleichzeitig sollte das, was automatisch im Hintergrund passiert, auch zuverlässig zum tatsächlich gelaufenen Weg passen.
Denn automatisiert bedeutet nicht automatisch einfacher. Wenn Ergebnisse anschließend kontrolliert oder korrigiert werden müssen, verlagert sich die Arbeit möglicherweise nur an eine andere Stelle. Wie sinnvoll eine Funktion ist, zeigt sich deshalb weniger daran, wie viel sie selbstständig übernimmt, sondern daran, wie zuverlässig sie den gesamten Ablauf einer Survey unterstützt.
Deshalb finden wir unterschiedliche Ansätze wie den von Sidos interessant. Sie stellen eine Frage, die bei zunehmender Automatisierung in der Messtechnik immer wichtiger wird: Was sollte die Technik übernehmen und was möchten wir lieber selbst im Blick behalten?
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Automatisierung kann bei einer Survey Arbeit abnehmen und die Bedienung während des Laufens reduzieren. Gleichzeitig sollte das, was automatisch im Hintergrund passiert, auch zuverlässig zum tatsächlich gelaufenen Weg passen.
Denn automatisiert bedeutet nicht automatisch einfacher. Wenn Ergebnisse anschließend kontrolliert oder korrigiert werden müssen, verlagert sich die Arbeit möglicherweise nur an eine andere Stelle. Wie sinnvoll eine Funktion ist, zeigt sich deshalb weniger daran, wie viel sie selbstständig übernimmt, sondern daran, wie zuverlässig sie den gesamten Ablauf einer Survey unterstützt.
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Wenn Sie WLANs nicht nur betreiben, sondern auch besser verstehen möchten, empfehlen wir unser 3-tägiges Seminar „WLAN perfekt!“.
Im Seminar vermitteln wir die Grundlagen moderner WLAN-Infrastrukturen und zeigen praxisnah, wie WLANs geplant, vermessen und analysiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei herstellerunabhängige Methoden, die sich im Projektalltag bewährt haben – von der Planung über die Messtechnik bis zur systematischen Fehlersuche.
📅 Nächster Termin: 19.10.2026 bis 21.10.2026
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