Wer schon länger mit Glasfaser arbeitet, hat wahrscheinlich eine ganze Menge erlebt. Strecken, die sich problemlos installieren und messen ließen, aber sicher auch Fälle, bei denen die Ursache für einen Fehler nicht sofort klar war. Gleichzeitig kommen neue Geräte und Komponenten auf den Markt, Normen entwickeln sich weiter und manche Dinge, die man vor Jahren gelernt hat, macht man heute vielleicht anders.
Wir beschäftigen uns bei eudisa seit vielen Jahren mit LWL-Messtechnik und Glasfaserinstallation. Dabei merken wir immer wieder, dass Erfahrung enorm viel wert ist. Genauso wichtig ist es, das eigene Wissen gelegentlich wieder auf den Prüfstand zu stellen, neue Technik selbst auszuprobieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, wie sie bestimmte Aufgaben lösen.
Genau dafür sind Schulungen da.
Wer regelmäßig Glasfaser installiert, spleißt oder misst, bringt bereits viel praktische Erfahrung mit. Im Arbeitsalltag bleibt allerdings selten die Zeit, einen Schritt noch einmal ganz bewusst auseinanderzunehmen oder verschiedene Vorgehensweisen miteinander zu vergleichen.
Warum sieht eine OTDR-Kurve an einer bestimmten Stelle eigentlich so aus? Welchen Einfluss hat die Qualität einer Steckverbindung auf die Messung? Wann liefert eine Dämpfungsmessung die entscheidenden Informationen und wann braucht es ein OTDR? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Fasern, Kabel oder Verbindungstechniken?
Viele dieser Dinge begegnen einem täglich. In einer Schulung hat man die Zeit, genauer hinzusehen und die technischen Zusammenhänge dahinter noch einmal gemeinsam durchzugehen.
Wer regelmäßig Glasfaser installiert, spleißt oder misst, bringt bereits viel praktische Erfahrung mit. Im Arbeitsalltag bleibt allerdings selten die Zeit, einen Schritt noch einmal ganz bewusst auseinanderzunehmen oder verschiedene Vorgehensweisen miteinander zu vergleichen.
Warum sieht eine OTDR-Kurve an einer bestimmten Stelle eigentlich so aus? Welchen Einfluss hat die Qualität einer Steckverbindung auf die Messung? Wann liefert eine Dämpfungsmessung die entscheidenden Informationen und wann braucht es ein OTDR? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Fasern, Kabel oder Verbindungstechniken?
Viele dieser Dinge begegnen einem täglich. In einer Schulung hat man die Zeit, genauer hinzusehen und die technischen Zusammenhänge dahinter noch einmal gemeinsam durchzugehen.
Da ist durchaus etwas dran. Deshalb nimmt die praktische Arbeit in unserem LWL Lehrgang viel Raum ein.
Die Teilnehmer arbeiten mit unterschiedlichen Spleißgeräten und Cleavern, bereiten Fasern vor und üben das Spleißen ausführlich. Gemeinsam wird eine Singlemode-Strecke aufgebaut, an der anschließend gemessen und ausgewertet wird. Auch Mikroskopie, Dämpfungsmessungen und Messungen mit dem OTDR gehören dazu.
Interessant sind dabei häufig gerade die Situationen, in denen etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Eine Fehlermeldung am Spleißgerät oder ein unerwartetes Messergebnis bietet die Gelegenheit, gemeinsam nach der Ursache zu suchen und zu verstehen, was technisch dahintersteckt.
Da ist durchaus etwas dran. Deshalb nimmt die praktische Arbeit in unserem LWL Lehrgang viel Raum ein.
Die Teilnehmer arbeiten mit unterschiedlichen Spleißgeräten und Cleavern, bereiten Fasern vor und üben das Spleißen ausführlich. Gemeinsam wird eine Singlemode-Strecke aufgebaut, an der anschließend gemessen und ausgewertet wird. Auch Mikroskopie, Dämpfungsmessungen und Messungen mit dem OTDR gehören dazu.
Interessant sind dabei häufig gerade die Situationen, in denen etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Eine Fehlermeldung am Spleißgerät oder ein unerwartetes Messergebnis bietet die Gelegenheit, gemeinsam nach der Ursache zu suchen und zu verstehen, was technisch dahintersteckt.
Das ist im Alltag bei vielen so. In unserem Lehrgang arbeiten wir bewusst mit Geräten unterschiedlicher Hersteller.
Dadurch können die Teilnehmer verschiedene Bedienkonzepte und technische Lösungen kennenlernen und selbst ausprobieren. Gerade vor einer Investition ist es hilfreich, Geräte einmal tatsächlich in der Hand gehabt zu haben. Auch für erfahrene Anwender kann der Vergleich interessant sein, weil manche Unterschiede erst auffallen, wenn man mit mehreren Systemen gearbeitet hat.
Unser Fokus liegt dabei auf den Methoden und technischen Zusammenhängen. Das Wissen soll sich später auf unterschiedliche Geräte und Arbeitssituationen übertragen lassen.
Das ist im Alltag bei vielen so. In unserem Lehrgang arbeiten wir bewusst mit Geräten unterschiedlicher Hersteller.
Dadurch können die Teilnehmer verschiedene Bedienkonzepte und technische Lösungen kennenlernen und selbst ausprobieren. Gerade vor einer Investition ist es hilfreich, Geräte einmal tatsächlich in der Hand gehabt zu haben. Auch für erfahrene Anwender kann der Vergleich interessant sein, weil manche Unterschiede erst auffallen, wenn man mit mehreren Systemen gearbeitet hat.
Unser Fokus liegt dabei auf den Methoden und technischen Zusammenhängen. Das Wissen soll sich später auf unterschiedliche Geräte und Arbeitssituationen übertragen lassen.
Natürlich kann man das. Die Grundlagen der DIN ISO/IEC 14763-3 gehören trotzdem zum Lehrgang, weil eine Norm in der Praxis selten für sich allein steht.
Spannend wird sie dort, wo sie auf eine reale Strecke und konkrete Messergebnisse trifft. Welche Messverfahren sind vorgesehen? Warum werden bestimmte Anforderungen gestellt? Wie lassen sich Messergebnisse richtig einordnen?
Deshalb verbinden wir die theoretischen Grundlagen direkt mit der praktischen Arbeit. Was zuvor besprochen wurde, begegnet den Teilnehmern später beim Aufbau, bei der Inspektion und bei den Messungen wieder.
Natürlich kann man das. Die Grundlagen der DIN ISO/IEC 14763-3 gehören trotzdem zum Lehrgang, weil eine Norm in der Praxis selten für sich allein steht.
Spannend wird sie dort, wo sie auf eine reale Strecke und konkrete Messergebnisse trifft. Welche Messverfahren sind vorgesehen? Warum werden bestimmte Anforderungen gestellt? Wie lassen sich Messergebnisse richtig einordnen?
Deshalb verbinden wir die theoretischen Grundlagen direkt mit der praktischen Arbeit. Was zuvor besprochen wurde, begegnet den Teilnehmern später beim Aufbau, bei der Inspektion und bei den Messungen wieder.
Natürlich umfasst die LWL-Technik weit mehr, als sich in drei Tagen behandeln lässt. Ein Intensivkurs kann trotzdem sehr viel vermitteln, wenn Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verbunden werden.
Unser Ziel ist, dass die Teilnehmer nach diesen drei Tagen die wesentlichen Zusammenhänge einer LWL-Installation verstehen, sicherer mit Spleiß- und Messtechnik umgehen und Messverfahren sowie Ergebnisse besser einordnen können. Einsteiger bekommen eine fundierte Grundlage für die weitere Arbeit. Teilnehmer mit Erfahrung können ihr Wissen auffrischen, vertiefen und an vielen Stellen neu einordnen.
Dazu kommt etwas, das sich nur schwer aus Unterlagen oder technischen Datenblättern lernen lässt: die Erfahrung anderer.
Natürlich umfasst die LWL-Technik weit mehr, als sich in drei Tagen behandeln lässt. Ein Intensivkurs kann trotzdem sehr viel vermitteln, wenn Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verbunden werden.
Unser Ziel ist, dass die Teilnehmer nach diesen drei Tagen die wesentlichen Zusammenhänge einer LWL-Installation verstehen, sicherer mit Spleiß- und Messtechnik umgehen und Messverfahren sowie Ergebnisse besser einordnen können. Einsteiger bekommen eine fundierte Grundlage für die weitere Arbeit. Teilnehmer mit Erfahrung können ihr Wissen auffrischen, vertiefen und an vielen Stellen neu einordnen.
Dazu kommt etwas, das sich nur schwer aus Unterlagen oder technischen Datenblättern lernen lässt: die Erfahrung anderer.
Wissen wird besser, wenn man darüber spricht
In unseren Lehrgängen sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen zusammen. Tiefbauer bringen andere Erfahrungen mit als Netztechniker, Hausinstallateure, Ingenieure, Meister oder Poliere. Manche beschäftigen sich gerade zum ersten Mal intensiver mit LWL, andere arbeiten schon lange damit.
Entsprechend unterschiedlich sind die Fragen, Beispiele und Erfahrungen, die während der drei Tage zusammenkommen. Dazu kommt die langjährige Praxiserfahrung unseres Referenten Manfred Patzke, der seit mehr als 45 Jahren in der Elektronik-, Elektro- und Kommunikationstechnik arbeitet.
Für uns gehört dieser Austausch fest zu einer guten Schulung. Denn selbst wenn die technischen Grundlagen dieselben sind, sieht die Praxis bei jedem ein bisschen anders aus. Dabei kommen oft Fragen und Erfahrungen auf, die auch für die anderen Teilnehmer interessant sind.
Wissen wird besser, wenn man darüber spricht
In unseren Lehrgängen sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen zusammen. Tiefbauer bringen andere Erfahrungen mit als Netztechniker, Hausinstallateure, Ingenieure, Meister oder Poliere. Manche beschäftigen sich gerade zum ersten Mal intensiver mit LWL, andere arbeiten schon lange damit.
Entsprechend unterschiedlich sind die Fragen, Beispiele und Erfahrungen, die während der drei Tage zusammenkommen. Dazu kommt die langjährige Praxiserfahrung unseres Referenten Manfred Patzke, der seit mehr als 45 Jahren in der Elektronik-, Elektro- und Kommunikationstechnik arbeitet.
Für uns gehört dieser Austausch fest zu einer guten Schulung. Denn selbst wenn die technischen Grundlagen dieselben sind, sieht die Praxis bei jedem ein bisschen anders aus. Dabei kommen oft Fragen und Erfahrungen auf, die auch für die anderen Teilnehmer interessant sind.
Unser nächster LWL Lehrgang Glasfaserinstallation findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Ottobrunn bei München statt. Drei Tage mit Theorie, viel praktischer Arbeit an unterschiedlichen Geräten und ausreichend Zeit für Fragen und Erfahrungsaustausch.
Nutzen Sie die drei Tage, um Ihr LWL-Wissen zu vertiefen, praktisch zu üben und Erfahrungen mit anderen aus der Branche auszutauschen. Jetzt Platz für Oktober sichern.
Unser nächster LWL Lehrgang Glasfaserinstallation findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Ottobrunn bei München statt. Drei Tage mit Theorie, viel praktischer Arbeit an unterschiedlichen Geräten und ausreichend Zeit für Fragen und Erfahrungsaustausch.
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