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LWL Messverfahren lt. DIN ISO 14763-3 - LWL Workshop Teil/Modul 2

Seminar
LWL Messverfahren laut der DIN ISO 14763-3 in Theorie und Praxis
Inhalte

Beschreibung

Die Arbeiten an einer LWL-Installation sind mit dem letzten Spleiß noch nicht beendet. Das Wichtigste folgt zum Schluss. Sowohl die Abnahmemessung wie auch die Inspektion der Steckerstirnflächen sollten stets die Abschlussarbeiten darstellen und sind von grundlegender Bedeutung. Geregelt ist beides in Normen – dieser Workshop „Messen nach DIN ISO 14763-3 LWL- Workshop Teil/Modul 2“ orientiert sich daran.

Die Referenten der durch die eudisa GmbH ausgerichteten Kurse haben jahrzehntelange Erfahrung, und diese teilen sie gerne mit ihren Seminarteilnehmern. Ihnen wird ein weitreichender Einblick in die Welt der Inspektion, Messung und der Normen gewährt. Während des zweitägigen Seminars kommen Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Zuständigkeitsbereichen zusammen und werden nicht nur mit den zentralsten Grundsätzen vertraut gemacht, Ihnen werden ferner die Haftungszusammenhänge vor Augen geführt. Ein elementarer Punkt der häufig unterschätzt wird und das Risiko in Haftung genommen zu werden kann vermieden werden.
Leider zeigt unsere Erfahrung, dass Messungen im Grunde nur dann gemacht werden, wenn sie vom Auftraggeber verlangt oder beauftragt werden. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen, ist es zwingend notwendig sämtlichen Anforderungskriterien zu begegnen.

Ein Fallbeispiel aus dem Alltag:
Der Auftragnehmer übergibt nach bestem Wissen und Gewissen ein Messprotokoll zur Abnahme, welches der Kunde selbstverständlich gegenzeichnen muss, und dies auch tut. Allerdings wurde nur eine der beiden obligatorischen Abschlussarbeiten durchgeführt. Sowohl der Inspektion der Stirnflächen wie auch der Dokumentation der Beschaffenheit wurde keine Bedeutung beigemessen. Es wurden nur die Ergebnisse der Dämpfungsmessung festgehalten.
Nach einem halben Jahr meldet sich der Kunde und reklamiert, da Probleme bezgl. der Leistungsfähigkeit aufgetaucht sind.
Fehler im aktiven Bereich konnten seitens der IT bereits ausgeschlossen werden –als Ursache des Defekts verbleibt folglich nur die passive Infrastruktur – die Verkabelung.
Der Installateur beruft sich auf das vom Kunden unterschriebene Abnahmeprotokoll, worauf der Kunde einen Gutachter bestellt.

Jetzt kann es teuer werden.
Der Gutachter geht nach Norm vor und bezieht sich streng auf den aktuellen Stand der Technik. Demnach schlägt ein Spleiß nicht wie bislang mit bis zu 0,3 dB zu Buche, tatsächlich darf das Dämpfungsbudget mit weniger als 0,03 dB belastet werden. Ein Stecker darf nicht bei 0,75 dB sondern maximal 0,1 dB liegen – usw. usw. Eine Sichtprüfung mit dem bloßen Auge genügt in keinem Fall!

Zurück zu unserem Beispiel:
Der Gutachter stellt nun fest, dass die Stirnflächen der Steckverbinder verschmutzt und damit beeinträchtigt sind. Ferner kann nicht nachgewiesen werden, dass mit ausreichend referenzierbarer Messtechnik gearbeitet wurde, denn im Messprotokoll wurde nichts vermerkt. Eine Einlassung dass die ausgeführten Arbeiten den Anforderungskriterien genügten nutzen im Ernstfall nichts.
Ein Gericht würde stets den Fachmann in der Verantwortung sehen nach dem aktuellen Stand der Technik gearbeitet haben zu müssen. Sowohl bezüglich der Installation wie auch der Abnahme. In der Konsequenz wird der Installateur für einen Schaden aufkommen, den er höchstwahrscheinlich nicht verursacht hat.
Die für den Betrieb von Netzwerken Verantwortlichen sind in den seltensten Fällen so geschult, dass Sie wissen, wie mit der Glasfaser umgegangen werden muss.
Daher kommt es im Laufe eines Betriebes über Wochen, Monate und Jahre immer wieder zu Leistungsverlusten durch unsachgemäße Handhabung.
Diese zwei Tage befassen sich eingehend mit dem Thema Messen; insbesondere der OTDR– und Dämpfungsmessung nach Norm DIN ISO/IEC 14763-3.

Unser Ziel ist es Sie zu sensibilisieren für:
• die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Bereich messtechnischer Abnahmen
• die wichtigsten Punkte während der Durchführung
• die Interpretation von Ergebnissen und wie diese zu verstehen sind
• mögliche Ursachen für etwaige Fehler und wie diese zu vermeiden sind
• die Bedeutung der Inspektion und Messung.

Kursinhalte

Tag 1:
Zusammenhänge aus der Messtechnik und Grundlagen der Norm DIN ISO/IEC 14763-3. Diskussion der Hintergründe und Ereignisse aus unterschiedlichen Mess- und Inspektionsverfahren.

Tag 2:
Praktische Durchführung der an Tag 1 vorgestellten Theorien. Folgende beiden Themen stehen im Mittelpunkt: Dämpfung und Messung mittels eines OTDR.
Dabei ist die Inspektion und ggf. Reinigung der Steckerstirnflächen genauso wichtig wie die Qualität der Messschnüre. Der Schulungsleiter führt jeden einzelnen Schritt detailliert vor, wonach die Teilnehmer danach selbst mit den Geräten an den Installationen Messungen durchführen werden. Als Messobjekte dienen die von den Teilnehmern erstellten Strecken.

Der Workshop ist auf 8 Teilnehmer begrenzt.

Kursziel

  • Die Teilnehmer werden darauf vorbereitet, entsprechend der normativen Vorgaben Messverfahren im Feld durchführen zu können sowie die Vorgaben der Qualitätskontrolle/Fehlersuche und/oder Abnahme und Übergabe von Installationen zu erfüllen
  • Berücksichtigung und Kalkulation von Dämpfungspfaden (wichtig für die Dämpfungsmessung)
  • Vermittlung der Bedeutsamkeit der Inspektion & der Reinigung von Steckerstirnflächen

Übersicht

Zielgruppe

Installateuere, Planer, Auftraggeber, Netzwerkbetreiber, IT, Systemhäuser. Alle, die mit Messprotokollen, Qualitätskontrolle und Fehlersuche zu tun haben

Voraussetzungen

keine

Referent

Manfred Patzke
Fernmeldemechanikermeister
mit über 45 Jahren Erfahrung in der Elektronik-, Elektro- &
Kommunikations-Technik

Zertifikate

Gebühren

Zeitrahmen

2 Tage
Termine

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