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Wenn WLAN-Probleme zum Kostenfaktor werden

WLAN gehört heute in vielen Unternehmen ganz selbstverständlich zur Infrastruktur. In der Produktion, in Logistik und Lagerverwaltung, im Gesundheitswesen oder in klassischen Büroumgebungen sind zahlreiche Arbeitsabläufe auf eine stabile drahtlose Verbindung angewiesen. Mobile Endgeräte greifen auf Anwendungen zu, Scanner übertragen Daten, über WLAN wird telefoniert und Videokonferenzen sowie cloudbasierte Anwendungen gehören zum Arbeitsalltag.

Wie gut das WLAN unter den tatsächlichen Bedingungen funktioniert, wird trotzdem häufig erst geprüft, wenn Mitarbeiter Probleme melden oder Anwendungen nicht mehr zuverlässig arbeiten. Dabei sind es nicht immer größere Störungen oder komplette Ausfälle, die den Arbeitsablauf beeinträchtigen. Häufiger treten kleinere Verzögerungen auf, die im Alltag kaum als technisches Problem wahrgenommen werden.

Ein Scanner benötigt etwas länger für die Datenübertragung, eine ERP-Anwendung reagiert verzögert oder ein Tablet braucht beim Wechsel zum nächsten Access Point mehrere Sekunden. Auch kurze Unterbrechungen bei Videokonferenzen oder ein Scan, der noch einmal durchgeführt werden muss, gehören zu solchen Situationen. Für sich betrachtet kostet jeder dieser Vorgänge nur wenig Zeit. Wenn sie jedoch regelmäßig auftreten und viele Mitarbeiter betreffen, kann daraus ein relevanter Zeitverlust entstehen.

 

Was wenige Minuten pro Tag ausmachen können

Wie sich solche Verzögerungen summieren können, zeigt eine einfache Modellrechnung. Wenn in einem Unternehmen mit 200 Beschäftigten pro Person und Arbeitstag durchschnittlich fünf Minuten durch solche Wartezeiten verloren gehen, ergeben sich bei 220 Arbeitstagen rund 3.667 Arbeitsstunden pro Jahr. Bei kalkulatorischen Personalkosten von 70 Euro pro Stunde entspricht das rund 257.000 Euro.

In dieser Rechnung sind mögliche Produktionsunterbrechungen, Lieferverzögerungen oder zusätzlicher Aufwand für den IT-Support noch nicht enthalten. Sie soll auch nicht beziffern, welche Kosten ein schlechtes WLAN grundsätzlich verursacht. Sie zeigt lediglich, welche Größenordnung selbst kleine Verzögerungen erreichen können, wenn sie regelmäßig auftreten.

Ein weiteres Problem ist die Zuordnung der Ursache. Wenn Anwendungen etwas langsamer reagieren oder Verbindungen gelegentlich stocken, wird nicht zwangsläufig das WLAN als Ursache vermutet. Solange die Arbeit grundsätzlich möglich ist, werden solche Verzögerungen häufig hingenommen.

 

Was wenige Minuten pro Tag ausmachen können

Wie sich solche Verzögerungen summieren können, zeigt eine einfache Modellrechnung. Wenn in einem Unternehmen mit 200 Beschäftigten pro Person und Arbeitstag durchschnittlich fünf Minuten durch solche Wartezeiten verloren gehen, ergeben sich bei 220 Arbeitstagen rund 3.667 Arbeitsstunden pro Jahr. Bei kalkulatorischen Personalkosten von 70 Euro pro Stunde entspricht das rund 257.000 Euro.

In dieser Rechnung sind mögliche Produktionsunterbrechungen, Lieferverzögerungen oder zusätzlicher Aufwand für den IT-Support noch nicht enthalten. Sie soll auch nicht beziffern, welche Kosten ein schlechtes WLAN grundsätzlich verursacht. Sie zeigt lediglich, welche Größenordnung selbst kleine Verzögerungen erreichen können, wenn sie regelmäßig auftreten.

Ein weiteres Problem ist die Zuordnung der Ursache. Wenn Anwendungen etwas langsamer reagieren oder Verbindungen gelegentlich stocken, wird nicht zwangsläufig das WLAN als Ursache vermutet. Solange die Arbeit grundsätzlich möglich ist, werden solche Verzögerungen häufig hingenommen.

 

Signalstärke allein sagt wenig über die WLAN-Qualität aus

Bei der Beurteilung eines WLANs wird häufig zuerst auf die angezeigte Signalstärke geschaut. Eine gute Signalstärke bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Verbindung auch zuverlässig und mit der benötigten Leistung funktioniert.

Neben der Signalstärke spielen unter anderem das Roaming-Verhalten, die Kanalplanung, die Airtime-Auslastung, Interferenzen, Paketverluste, Latenzen und Störquellen eine Rolle. Entscheidend ist außerdem, welche Funkqualität tatsächlich am jeweiligen Endgerät zur Verfügung steht. Ein Client kann deshalb einen guten Empfang anzeigen und bei der Datenübertragung trotzdem Probleme haben.

Mit Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 sind weitere Frequenzbereiche, größere Kanalbandbreiten und zusätzliche Funktionen hinzugekommen. Sie schaffen neue Möglichkeiten für leistungsfähige WLAN-Infrastrukturen, erhöhen aber auch die Anforderungen an Planung, Validierung und laufenden Betrieb.

 

Signalstärke allein sagt wenig über die WLAN-Qualität aus

Bei der Beurteilung eines WLANs wird häufig zuerst auf die angezeigte Signalstärke geschaut. Eine gute Signalstärke bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Verbindung auch zuverlässig und mit der benötigten Leistung funktioniert.

Neben der Signalstärke spielen unter anderem das Roaming-Verhalten, die Kanalplanung, die Airtime-Auslastung, Interferenzen, Paketverluste, Latenzen und Störquellen eine Rolle. Entscheidend ist außerdem, welche Funkqualität tatsächlich am jeweiligen Endgerät zur Verfügung steht. Ein Client kann deshalb einen guten Empfang anzeigen und bei der Datenübertragung trotzdem Probleme haben.

Mit Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 sind weitere Frequenzbereiche, größere Kanalbandbreiten und zusätzliche Funktionen hinzugekommen. Sie schaffen neue Möglichkeiten für leistungsfähige WLAN-Infrastrukturen, erhöhen aber auch die Anforderungen an Planung, Validierung und laufenden Betrieb.

 

Ein WLAN verändert sich mit seiner Umgebung

Eine Funkausleuchtung bei der Planung oder Inbetriebnahme bildet immer die Bedingungen zum Zeitpunkt der Messung ab. Im laufenden Betrieb können sich diese Bedingungen deutlich verändern. Neue Access Points und Endgeräte kommen hinzu, Arbeitsbereiche werden umgebaut und Maschinen installiert oder versetzt. Bluetooth- und IoT-Systeme können die Funkumgebung ebenso verändern wie benachbarte WLAN-Netze.

Eine Messung, die bei der Inbetriebnahme gute Werte gezeigt hat, beschreibt deshalb nicht zwangsläufig die Situation einige Jahre später. Wer beurteilen möchte, wie das WLAN aktuell funktioniert, muss die tatsächlichen Bedingungen erneut erfassen.

Bei vielen anderen technischen Systemen gehören regelmäßige Kontrollen zum normalen Betrieb. Bei WLAN-Infrastrukturen wird dagegen häufig erst wieder gemessen, wenn konkrete Probleme auftreten. Regelmäßige Messungen können helfen, Veränderungen früher zu erkennen und mit vorhandenen Messwerten zu vergleichen.

 

Ein WLAN verändert sich mit seiner Umgebung

Eine Funkausleuchtung bei der Planung oder Inbetriebnahme bildet immer die Bedingungen zum Zeitpunkt der Messung ab. Im laufenden Betrieb können sich diese Bedingungen deutlich verändern. Neue Access Points und Endgeräte kommen hinzu, Arbeitsbereiche werden umgebaut und Maschinen installiert oder versetzt. Bluetooth- und IoT-Systeme können die Funkumgebung ebenso verändern wie benachbarte WLAN-Netze.

Eine Messung, die bei der Inbetriebnahme gute Werte gezeigt hat, beschreibt deshalb nicht zwangsläufig die Situation einige Jahre später. Wer beurteilen möchte, wie das WLAN aktuell funktioniert, muss die tatsächlichen Bedingungen erneut erfassen.

Bei vielen anderen technischen Systemen gehören regelmäßige Kontrollen zum normalen Betrieb. Bei WLAN-Infrastrukturen wird dagegen häufig erst wieder gemessen, wenn konkrete Probleme auftreten. Regelmäßige Messungen können helfen, Veränderungen früher zu erkennen und mit vorhandenen Messwerten zu vergleichen.

 

Planung und Fehlersuche stellen andere Anforderungen als regelmäßige Kontrollen

Für die professionelle Planung, Validierung und detaillierte Fehlersuche werden Werkzeuge wie Ekahau eingesetzt. Damit lassen sich WLAN-Infrastrukturen planen, simulieren und vermessen. Netzwerkingenieure können unter anderem Abdeckung, Signalqualität, Interferenzen, Kanalnutzung und Roaming-Verhalten untersuchen und Fehler gezielt eingrenzen.

Bei regelmäßigen Messungen im laufenden Betrieb kommt ein organisatorischer Aspekt hinzu. Wenn ein Unternehmen viele Niederlassungen, Filialen oder Produktionsstandorte betreibt, kann nicht für jede Kontrolle ein WLAN-Spezialist an jedem Standort zur Verfügung stehen. Entsprechend schwierig ist es, Messungen in kurzen Abständen durchzuführen.

Sidos Deep Survey verfolgt dafür einen Ansatz, bei dem die Messung vor Ort und die spätere fachliche Auswertung voneinander getrennt werden. Die Deep Survey App führt den Anwender Schritt für Schritt durch den Messprozess. Zusammen mit der Messhardware Sidos Wave können dadurch auch Mitarbeiter vor Ort standardisierte WLAN-Messungen durchführen, ohne selbst WLAN-Spezialisten sein zu müssen.

Die erfassten Daten können anschließend zentral von der IT-Abteilung oder von WLAN-Spezialisten ausgewertet werden. Auf diese Weise müssen die Fachleute nicht für jede Messung selbst vor Ort sein, stehen aber weiterhin für die Bewertung der Daten zur Verfügung.

Für Unternehmen mit vielen Standorten ist außerdem relevant, dass die Anzahl der Personen, die mit Deep Survey und Sidos Wave Messungen durchführen, nicht über End-User-Lizenzvereinbarungen begrenzt wird. Dadurch können unterschiedliche Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in die Messungen eingebunden werden.

Die Messung erfolgt dabei aus Sicht des Clients. Erfasst wird also die WLAN-Qualität so, wie sie am Endgerät zur Verfügung steht.

Planung und Fehlersuche stellen andere Anforderungen als regelmäßige Kontrollen

Für die professionelle Planung, Validierung und detaillierte Fehlersuche werden Werkzeuge wie Ekahau eingesetzt. Damit lassen sich WLAN-Infrastrukturen planen, simulieren und vermessen. Netzwerkingenieure können unter anderem Abdeckung, Signalqualität, Interferenzen, Kanalnutzung und Roaming-Verhalten untersuchen und Fehler gezielt eingrenzen.

Bei regelmäßigen Messungen im laufenden Betrieb kommt ein organisatorischer Aspekt hinzu. Wenn ein Unternehmen viele Niederlassungen, Filialen oder Produktionsstandorte betreibt, kann nicht für jede Kontrolle ein WLAN-Spezialist an jedem Standort zur Verfügung stehen. Entsprechend schwierig ist es, Messungen in kurzen Abständen durchzuführen.

Sidos Deep Survey verfolgt dafür einen Ansatz, bei dem die Messung vor Ort und die spätere fachliche Auswertung voneinander getrennt werden. Die Deep Survey App führt den Anwender Schritt für Schritt durch den Messprozess. Zusammen mit der Messhardware Sidos Wave können dadurch auch Mitarbeiter vor Ort standardisierte WLAN-Messungen durchführen, ohne selbst WLAN-Spezialisten sein zu müssen.

Die erfassten Daten können anschließend zentral von der IT-Abteilung oder von WLAN-Spezialisten ausgewertet werden. Auf diese Weise müssen die Fachleute nicht für jede Messung selbst vor Ort sein, stehen aber weiterhin für die Bewertung der Daten zur Verfügung.

Für Unternehmen mit vielen Standorten ist außerdem relevant, dass die Anzahl der Personen, die mit Deep Survey und Sidos Wave Messungen durchführen, nicht über End-User-Lizenzvereinbarungen begrenzt wird. Dadurch können unterschiedliche Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in die Messungen eingebunden werden.

Die Messung erfolgt dabei aus Sicht des Clients. Erfasst wird also die WLAN-Qualität so, wie sie am Endgerät zur Verfügung steht.

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Messdaten ersetzen nicht das Wissen über WLAN

Auch eine umfangreiche Messung beantwortet noch nicht automatisch die Frage, warum ein WLAN an einer bestimmten Stelle nicht wie erwartet funktioniert. Die erhobenen Werte müssen im Zusammenhang betrachtet und richtig eingeordnet werden.

Ein Gerät kann beispielsweise eine gute Signalstärke anzeigen und trotzdem langsam arbeiten. Die Ursache kann im Roaming-Verhalten liegen, durch Interferenzen entstehen oder mit der Kanalplanung zusammenhängen. Für eine systematische Fehlersuche muss deshalb bekannt sein, welche Messwerte für die jeweilige Situation relevant sind und wie sie miteinander zusammenhängen.

Aus diesem Grund beschäftigen wir uns in unseren WLAN-Workshops nicht ausschließlich mit Messtechnik. Behandelt werden auch die Grundlagen der WLAN-Planung, Site Surveys, Funkausleuchtung, Fehlersuche, Optimierung und der laufende Betrieb. Ziel ist es, Messwerte fachlich einordnen und Probleme systematisch untersuchen zu können.

 

Messdaten ersetzen nicht das Wissen über WLAN

Auch eine umfangreiche Messung beantwortet noch nicht automatisch die Frage, warum ein WLAN an einer bestimmten Stelle nicht wie erwartet funktioniert. Die erhobenen Werte müssen im Zusammenhang betrachtet und richtig eingeordnet werden.

Ein Gerät kann beispielsweise eine gute Signalstärke anzeigen und trotzdem langsam arbeiten. Die Ursache kann im Roaming-Verhalten liegen, durch Interferenzen entstehen oder mit der Kanalplanung zusammenhängen. Für eine systematische Fehlersuche muss deshalb bekannt sein, welche Messwerte für die jeweilige Situation relevant sind und wie sie miteinander zusammenhängen.

Aus diesem Grund beschäftigen wir uns in unseren WLAN-Workshops nicht ausschließlich mit Messtechnik. Behandelt werden auch die Grundlagen der WLAN-Planung, Site Surveys, Funkausleuchtung, Fehlersuche, Optimierung und der laufende Betrieb. Ziel ist es, Messwerte fachlich einordnen und Probleme systematisch untersuchen zu können.

 

Regelmäßige Messungen als Teil des laufenden Betriebs

Wie stark Unternehmen inzwischen von einer funktionierenden WLAN-Infrastruktur abhängig sind, zeigt auch der Cisco State of Wireless Report 2026. Für die Studie wurden weltweit mehr als 6.000 IT- und Netzwerkverantwortliche befragt. 78 Prozent berichten von einer höheren betrieblichen Effizienz und 75 Prozent von einer gestiegenen Mitarbeiterproduktivität durch moderne WLAN-Infrastrukturen.

Gleichzeitig erwarten 64 Prozent der Befragten, dass die Behebung von WLAN-Problemen künftig komplexer wird. 55 Prozent geben an, ihr WLAN überwiegend reaktiv und nicht vorbeugend zu betreiben.

Eine regelmäßige Überprüfung kann deshalb eine sinnvolle Ergänzung zu Planung, Inbetriebnahme und konkreter Fehlersuche sein. Sie liefert aktuelle Messwerte aus dem laufenden Betrieb und macht nachvollziehbar, ob sich die Bedingungen an einem Standort verändert haben. Wie häufig solche Messungen sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen Infrastruktur, der Nutzung und den Veränderungen am Standort ab.

 

Regelmäßige Messungen als Teil des laufenden Betriebs

Wie stark Unternehmen inzwischen von einer funktionierenden WLAN-Infrastruktur abhängig sind, zeigt auch der Cisco State of Wireless Report 2026. Für die Studie wurden weltweit mehr als 6.000 IT- und Netzwerkverantwortliche befragt. 78 Prozent berichten von einer höheren betrieblichen Effizienz und 75 Prozent von einer gestiegenen Mitarbeiterproduktivität durch moderne WLAN-Infrastrukturen.

Gleichzeitig erwarten 64 Prozent der Befragten, dass die Behebung von WLAN-Problemen künftig komplexer wird. 55 Prozent geben an, ihr WLAN überwiegend reaktiv und nicht vorbeugend zu betreiben.

Eine regelmäßige Überprüfung kann deshalb eine sinnvolle Ergänzung zu Planung, Inbetriebnahme und konkreter Fehlersuche sein. Sie liefert aktuelle Messwerte aus dem laufenden Betrieb und macht nachvollziehbar, ob sich die Bedingungen an einem Standort verändert haben. Wie häufig solche Messungen sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen Infrastruktur, der Nutzung und den Veränderungen am Standort ab.

 

WLAN-Wissen vertiefen

Wenn Sie WLANs nicht nur betreiben, sondern auch besser verstehen möchten, empfehlen wir unser 3-tägiges Seminar „WLAN perfekt!“.

Im Seminar vermitteln wir die Grundlagen moderner WLAN-Infrastrukturen und zeigen praxisnah, wie WLANs geplant, vermessen und analysiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei herstellerunabhängige Methoden, die sich im Projektalltag bewährt haben – von der Planung über die Messtechnik bis zur systematischen Fehlersuche.

📅 Nächster Termin: 31.08.2026 bis 02.09.2026

WLAN-Wissen vertiefen

Wenn Sie WLANs nicht nur betreiben, sondern auch besser verstehen möchten, empfehlen wir unser 3-tägiges Seminar „WLAN perfekt!“.

Im Seminar vermitteln wir die Grundlagen moderner WLAN-Infrastrukturen und zeigen praxisnah, wie WLANs geplant, vermessen und analysiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei herstellerunabhängige Methoden, die sich im Projektalltag bewährt haben – von der Planung über die Messtechnik bis zur systematischen Fehlersuche.

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